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Assasins Creed: Name geleaked
Date: 11.05.15 10:56 - Autor: =CFS=BlackWipeHD - Kommentare 2

Die offizielle Enthüllung des neuen „Assassin’s Creed“-Ablegers soll laut Ubisoft am 12. Mai 2015 erfolgen. Wie viel Neues die Zocker-Gemeinde dann allerdings noch zu hören bekommt, bleibt abzuwarten. Die ersten Details zum Titel sind nämlich offenbar schon vorab durchgesickert. Ein Fachmagazin gibt an, bereits im Besitz von Werbematerial zum kommenden Spiel zu sein. Das trägt demnach, wie im Vorfeld vermutet, den Titel „Assassin’s Creed – Syndicate“ und nicht, wie ursprünglich angenommen, „Victory“.

Spieler schlüpfen dem Bericht zufolge in die Rolle eines Assassinen namens Jacob Frye, der im viktorianischen London gegen die Unterdrückung kämpft. Den neuen Schauplatz müssen Spieler laut vorliegendem Werbematerial „mit eigenen Augen sehen, um ihn sich vorstellen zu können“. Auch gehe aus den Unterlagen hervor, dass Vorbesteller des Spiels sich eine Halskette mit einem Schilling als Anhänger sichern können. Die sei einem identischen Schmuckstück nachempfunden, das der neue Protagonist im Spiel trägt.


Quelle: ComputerBild Spiele

 



 
DirectX 12: Doppelte Performance, weniger Stromverbrauch
Date: 05.05.15 18:39 - Autor: =CFS=SturmFussel - Kommentare 0

Microsoft hat auf dem Windows-10-Event DirectX 12 präsentiert. Das neue DirectX soll die Performance verdoppeln und den Stromverbrauch reduzieren.



DirectX 12 in Windows 10


Gaming soll laut Microsoft ein wichtiger Aspekt des neuen Betriebssystems Windows 10 werden. Über eine Xbox-App wird es möglich sein, Xbox-Spiele auf den Windows-Rechner oder beispielsweise ein Tablet zu streamen. Am Rande der Präsentation ging Xbox-Chef Phil Spencer auch auf das lange angekündigte DirectX 12 ein. Obwohl keine neue Demo der Grafikschnittstelle gezeigt wurde, verkündete Spencer die wichtigsten Features. Unter DirectX 12 wird die Framerate im Vergleich zu DirectX 11 bei gleicher Leistungsaufnahme um etwa 50 Prozent erhöht. Alternative wird bei gleicher Framrate die Leistungsaufnahme halbiert.


DirectX 12 mit 50 prozent mehr Leistung
Microsoft und Intel haben bereits auf der Computergrafik-Konferenz Siggraph 2014 eine beeindruckende Demo der Grafikschnittstelle DirectX 12 gezeigt. Die Demo lief auf einem Surface Pro 3 mit einer Intel HD Graphics 4400 GPU und zeigt ein Asteroidenfeld aus 50.000 unterschiedlichen Gesteinsbrocken, die Frame für Frame neu gerendert werden müssen. In der Demo konnte man zudem per Tastendruck zwischen DirectX 12 und 11 wechseln, um den Vergleich zu sehen.

Im ersten Durchlauf mit fester Framerate zeigte der Wechsel, dass die Leistungsaufnahme der CPU mit dem Wechsel auf DirectX 12 drastisch heruntergeht. Die Energieersparnis betrug dabei rund 50 Prozent.

DirectX 12 schont den Akku
Im zweiten Demo-Lauf versuchte Intel die Energieaufnahme konstant zu halten, während man die Framerate beim Wechsel von DirectX 11 auf 12 erhöht. Das Ergebnis: Die Framerate ließ sich von 19 fps auf 33 fps erhöhen - bei gleicher Leistungsaufnahme der CPU/GPU. Auch hierbei zeigte sich, dass DirectX 12 vor allem die CPU deutlich mehr schont als die Vorgängerversion. Vor allem für Mobilgeräte wie das Surface-Tablet ein enormer Gewinn im Hinblick auf die Akkulaufzeit.




DirectX 12 wurde von Microsoft erstmals auf der Games Developer Conference GDC im März 2014 vorgestellt. Erste Spiele mit DirectX-12-Unterstützung sollen im Herbst 2015 erscheinen. (ry/cm)


 
Black Ops 3 - Features
Date: 29.04.15 10:49 - Autor: =CFS=BlackWipeHD - Kommentare 0

Black Ops 3 mit offeneren Levels und mehr Charakter


Eine Kampagne für bis zu vier Spieler gleichzeitig, Elemente aus Rollenspielen und offenere Umgebungen sind einige der neuen Elemente von Black Ops 3. PC-Spieler können in Ultra-HD antreten, auch vorläufige Systemanforderungen liegen bereits vor.Das Entwicklerstudio Treyarch hat das nächste Call of Duty vorgestellt: Es trägt den Untertitel Black Ops 3 und soll am 6. November 2015 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Der Ego-Shooter soll eine Kampagne bieten, die Spieler alleine oder zu viert im Koopmodus absolvieren können. Je nach Anzahl der Charaktere soll es mehr oder weniger Gegner und damit natürlich auch eine höhere Schwierigkeit geben.


Durch den Koopmodus ergeben sich zwangsläufig weitere Änderungen, die auch bei Einzelspielern gut ankommen dürften. So sollen die Umgebungen weniger schlauchig als in früheren Call of Dutys sein. Die Levels sind über ein Hub verbunden - wer neue Fähigkeiten freischaltet, soll sogar in früher besuchte Bereiche zurückkehren und dort etwa nach Extras suchen können.

Statt eines (oder mehrerer) vorgefertigter Haupthelden soll der Spieler sein Alter Ego selbst basteln und dabei wahlweise als männlicher oder weiblicher Soldat antreten können. Zur Handlung selbst liegen bislang kaum Informationen vor, sie spielt wohl in ferner Zukunft und dreht sich um einen Kampf zwischen kybernetisch verbesserten Menschen und Robotern.

Spieler sollen wie in Advanced Warfare 3 wieder eine Art Exoskelett bekommen (das aber anders heißt) und damit in der Kampagne und im Multiplayermodus höher springen können - aber nicht ganz so hoch wie im Vorgänger. Auch sonst sollen die Mehrspielergefechte auf Tempo setzen, etwa indem man immer schießen kann. Auch in Situationen wie dem Überklettern von Hindernissen, in denen die Waffe früher weggeklappt wurde.

Auf Konsole will Treyarch in jedem Fall eine Bildrate von 60 fps bieten, über die finalen Auflösungen ist noch nichts bekannt. PC-Spieler sollen nach Angaben von VG247.com in Ultra-HD antreten können. Die US-Seite hat von den Entwicklern vorläufige Systemanforderungen bekommen, laut denen ein Rechner mit einem Windows ab Version 7, in jedem Fall aber in 64 Bit, nötig ist.

Dazu kommt etwa ein Intel Core i3-530 mit 2,93 GHz, sowie unter DirectX-11 eine Nvidia Geforce GTX 470 oder eine AMD Radeon HD 6970, jeweils mit 1 GByte Videospeicher. Der Hauptspeicher muss 6 GByte groß sein.

 

Quelle: http://www.golem.de

eingereicht von: =CFS=X4rt


 
Avengers 2: Age of Ultron - 2. Avengers-Film startet morgen - aber nicht überall
Date: 23.04.15 12:21 - Autor: =CFS=BlackWipeHD - Kommentare 0


Eigentlich sollte morgen deutschlandweit der neue Superhelden-Film aus dem Avengers-Universum, The Age of Ultron, anlaufen. Eigentlich, denn nachdem Disney just seine Verleihkonditionen überarbeitet und hat demnächst mehrheitlich erhöhen will, hagelt es nicht nur Kritik von zahlreichen Kinobetreibern: Rund 200 von ihnen haben sich zusammengetan und werden den Streifen aus Protest bis auf weiteres nicht in ihr Programm aufnehmen.

Betroffen sind vor allem die ländlichen Regionen und kleineren Städte der Republik, wo die gestiegenen Kosten aufgrund der naturgemäß kleineren Besucherzahlen nicht mehr ausgeglichen werden können.

 

In seinen Geschäftsbedingungen hatte Disney den Verleihsatz für seine Filme vor Kurzem einheitlich auf den Höchststand von 53 Prozent festgelegt, während er zuvor – abhängig von der Ortsgröße der Lichtspielhäuser – zwischen 47,7 und 53 Prozent lag.

In Zukunft müsste also grundsätzlich über die Hälfte des Eintrittspreises an den Verleih gezahlt werden, was für viele kleinere Häuser nicht mehr wirtschaftlich wäre. Zudem sorgen sich die Kinobetreiber darum, dass andere Filmverleihe nachziehen und ihre Preise ebenfalls anpassen könnten. Auch in Amerika stößt Disney mit seinem Vorgehen auf Kritik.

 

Was sagt ihr zu Disneys Vorhaben ?

 

Quelle: PCGames


 
Grafikkarten überspringen 20 nm für 14/16 nm
Date: 23.04.15 12:17 - Autor: =CFS=BlackWipeHD - Kommentare 0

AMDs komplette Radeon-R9-300-Serie, über die AMD noch im zweiten Quartal Details bekanntgeben wird, wird wahrscheinlich weiterhin im 28-nm-Prozess gefertigt werden. Ab dem nächsten Jahr stehen bei Grafikkarten dann neue Fertigungen an, wobei sich immer deutlicher abzeichnet, dass die 20-nm-Fertigung übersprungen wird.


Darauf deuten auch die letzten Spekulationen aus Asien hin. Demnach wird AMDs Generation für das Jahr 2016 unter dem Codenamen Arctic Islands laufen und einen neuen Fertigungsprozess erhalten. Die aktuelle 20-nm-Technik von TSMC, die sich offenbar nicht so gut für große GPUs mit einer hohen Leistungsaufnahme eignet, soll dabei erneut ignoriert werden. Stattdessen wird AMD wahrscheinlich auf die 14-nm-Fertigung mitsamt FinFET-Technologie setzen.

Zum Beispiel Samsung bietet diese an, jedoch ist es deutlich wahrscheinlicher, dass AMD die GPUs bei Globalfoundries fertigen lässt. Zumindest die Greenland-GPU als Fiji-Nachfolger und damit High-End-Chip mitsamt HBM-2-Speicher soll auf die kleine Fertigung setzen – inwieweit einige GPUs weiterhin auf größeren Fertigungstechnologien basieren, ist derzeit unklar.


Auch Nvidia soll vom 20-nm-Prozess Abstand halten, wobei beim GeForce-Entwickler die Zukunft noch ungewiss ist. So wird Nvidia zwar die 14-nm-Fertigung mit FinFET bei Samsung nutzen, doch deutet zur Zeit alles darauf hin, dass dies nur für Tegra-SoCs gilt.

Bei Grafikkarten steht dagegen im Raum, bei TSMC zu bleiben und dort für die Pascal-Generation auf den 16-nm-FinFET+-Prozess zu setzen. Dies hängt auch damit zusammen, wie gut TSMC die neue Fertigung im Griff hat, denn bei dieser hat es einige Verzögerungen gegeben.

Quelle: ComputerBase


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